20 prägende Jahre - Der FC Sankt Pauli ist schuld dass ich so bin

mOi!n Leute. Es ist in diesem Monat echt zwanzig Jahre her. Ich fühle mich alt. Quatsch, ich fühl mich nicht alt. Ich fühl mich nicht mal richtig erwachsen. Es kribbelt. Ich bin ungeduldig wie ein kleines Kind. Das Frühstück kann nicht schnell genug vorbei sein. Meine Frau hat das Gefühl, ich würde aus der gemeinsamen Wohnung flüchten. Ein Blick auf die Uhr, so langsam wird's Zeit. Schuhe an. Hab ich alles dabei? Karte, Schlüssel, Geld? Alles da. Millerntor, ich komme. Heimspieltag!

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Quo Vadis, Sankt Pauli?

mOi!n Leute. Es ist sicherlich nicht das erste Mal in der Vereinsgeschichte, dass diese Überschrift passt. Vielleicht sehe ich auch nur Gespenster oder hänge bei einigen Themen einfach nur an einem Traum, der in einem kapitalistischen Profisport einfach nicht so funktionieren kann, wie ich es gern hätte. Aber ich nehme schon seit längerer Zeit Dinge wahr, bei denen ich nur hoffen kann, dass sie nicht schleichend einen Weg ebnen, an dessen Ende ein FC St. Pauli steht, den ich nicht mehr lieben kann.

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Wieder gemeinsam bluten

mOi!n Leute. Irgendwie bin ich wohl zum Quartalsblogger geworden. Lange nichts mehr geschrieben. Ist vielleicht auch ein bisschen der aktuellen Situation geschuldet. Verdrängungsmechanismen - frei nach dem Motto: Wenn ich mich damit nicht auseinandersetze, dann wird es auch nicht passieren. Keiner will absteigen! Die Nerven liegen immer öfter blank - nicht nur auf dem Rasen. Ich möchte mal versuchen, meine Gedanken und Beobachtungen dazu zu sortieren.

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MMXIV

mOi!n Leute. Auch wenn's hier über Monate ruhig war, zum Jahresrückblick raffe ich mich noch mal auf. Allerdings wird er diesmal etwas anders ausfallen (müssen) als in den letzten beiden Jahren. Bisher konnte ich anhand der Beiträge hier im Blog auf das Jahr zurückblicken - damit hätte 2014 allerdings im August aufgehört. Hat es aber nicht.

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