Sometimes antisocial, always antifascist!

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Moin Leute. Die Pfiffe gegen USP beim Cottbus-Spiel sind zwar schon ein paar Tage her, aber mir ist das Thema unheimlich wichtig. Ich werd's auch kurz halten, da es bereits von geschätzten Kollegen verarbeitet und dabei alles mir wichtige bereits geschrieben wurde.

Deshalb kurz und knapp: Wenn in einem Stadion, an dessen Mauer auf über 80 Meter Länge 'Kein Fußball den Faschisten' steht, Teile der Fanszene ausgepfiffen werden, weil sie Dinge beim Namen nennen, dann könnte ich kotzen! Ich ertrage Event-Publikum, ich ertrage unseren Totenkopf im Leo-Design, ich ertrage Business Seats. Was ich aber auf gar keinen Fall ertrage und nie ertragen werden, sind Nazis! Nicht am Millerntor, nirgendwo!

Hier die oben erwähnten Texte:

Politik gehört ans Millerntor. Das war schon immer so. Das muss auch immer so bleiben. Darum stehe ich da!

Nachtrag (18. November): Nach der Veröffentlichung dieses Beitrags habe ich noch folgenden Beitrag gelesen:

Ich bleibe bei meiner Meinung zu den Pfiffen und denke weiterhin, dass die Aktion von USP nicht daneben war. Aber sowohl der Artikel als vor allem der Dialog im Kommentarbereich sind wertvolle Denkanstöße!

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